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Im Restaurant: Entschuldigung, haben Sie etwas histaminarmes, veganes, glutenfreies, ohne Laktose und Zucker im Angebot?" "Servietten."

Gehirn

Wie Ängste, Panikattacken und Depressionen enstehen

Wenn du dich schon etwas mit dem Thema Histamin beschäftigt hast, dann weißt du sicherlich, dass Histamin für viele allergieartige Symptome in deinem Körper verantwortlich ist. Sicherlich kannst du als Betroffener auch bestätigen, dass Histaminsymptome oft eine immense Stressbelastung im Alltag bedeuten und die Lebensqualität oft deutlich einschränken. Doch Histamin kann auch der Grund für „psychische“ Probleme sein, bei denen es sich in Wahrheit aber um biologische Störungen handelt, da der Histaminabbau gestört ist.

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Ein Beitrag von Carina Summa, Heilpraktikerin und Neuroimaginationscoach, www.naturheilpraxis-summa.de

Gerade jetzt ist es wichtiger denn je, dass jeder auf seine Gesundheit achtet und sein Immunsystem stärkt. Viele Betroffene einer Histaminintoleranz machen sich ernsthafte Sorgen wegen des Coronavirus und fragen sich, was sie nun tun können. Aktuelle Studien zeigen: „Wer ein intaktes Immunsystem hat, braucht das neuartige Coronavirus nicht zu fürchten.“ (1) 

Kaum gibt es die ersten warmen Tage im Frühjahr, an denen man die Sonne und lange Spaziergänge genießen könnte, fliegen auch schon wieder die Pollen und viele Allergiker leiden an Heuschnupfen und an anderen Pollenallergien.

Für Allergiker ist diese Zeit ein echter Spießrutenlauf und die Lebensqualität ist oft sehr stark eingeschränkt.

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Eliminationsdiät

Bei der Diagnose Histaminintoleranz hält man sich an eine sogenannte Eliminationsdiät, um den Histamingehalt im Körper durch histaminfreie Kost auf einem niedrigen Level zu halten. Bei dieser Ernährungsweise verzichtet man auf histaminhaltige, histaminfreisetzende und das DAO-Enzym blockierende Nahrungsmittel. Somit kann man seine Symptome bis hin zur Beschwerdefreiheit lindern.

Östrogenlevel

Die Verbindung zwischen Histamin und Östrogen

Schon seit langem wird vermutet, dass weibliche Sexualhormone das Verhalten von Mastzellen beeinflussen. Mastzellen sind Zellen unseres Immunsystems, die bei Bedarf Histamin freisetzen. Sie befinden sich vor allem im Magen-Darm-Trakt, in der Haut, den Atemorgangen, aber auch in der Gebärmutter und den Eierstöcken.

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Histaminikus GmbH

Merziger Straße 20 | 66663 Merzig
Mail: mail@histaminikus.de
Telefon: 06861 / 922 93 23

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