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Wie Histamin dein Gehirn beeinflusst

Wie Histamin dein Gehirn beeinflusst

Wie Ängste, Panikattacken und Depressionen enstehen

Wenn du dich schon etwas mit dem Thema Histamin beschäftigt hast, dann weißt du sicherlich, dass Histamin für viele allergieartige Symptome in deinem Körper verantwortlich ist. Sicherlich kannst du als Betroffener auch bestätigen, dass Histaminsymptome oft eine immense Stressbelastung im Alltag bedeuten und die Lebensqualität oft deutlich einschränken.

Doch Histamin kann auch der Grund für „psychische“ Probleme sein, bei denen es sich in Wahrheit aber um biologische Störungen handelt, da der Histaminabbau gestört ist. Umso mehr ärgert es mich immer wieder, wenn man von Ärzten in die Ecke „psychisches Problem“ gestellt wird und keine weitere Behandlung erfolgt. Das ist wirklich traurig und ist mir selbst auch schon passiert.

 

Gehirn

Schon der US Arzt Dr. med. Carl Pfeiffer vom „Princeton Brain Bio Center“ ist Ende der 60er Jahre der Frage nachgegangen, ob nicht die Ursache von bestimmten psychischen Störungen in einem gestörten Stoffwechsel liegen könnte. Und wie wir wissen, ist die Histaminintoleranz eine Stoffwechselstörung, also eine metabolische Erkrankung. Seine jahrzehntelange Forschung kam dann genau zu diesem Ergebnis. Dr. Carl Pfeiffer prägte in seiner Arbeit den Begriff der Histadelie. Histadelie bedeutet nichts weiter, als unter einem hohen Histaminspiegel zu leiden, der sich auf das zentrale Nervensystem (ZNS) auswirkt.

Leider behandeln bis heute immer noch Ärzte solche Patienten falsch und geben Psychopharmaka, anstatt nach den tieferen biologischen Ursachen zu forschen.

Hast du dich schon einmal gefragt, warum du bei einer Histaminintoleranz urplötzlich mit Ängsten, Depressionen und Panikattacken zu kämpfen hast?

Der Grund dafür ist die Beeinflussung deines Zentralen Nervensystems durch den Neurotransmitter Histamin. 

Histamin

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Wusstest du, dass Histamin eine entscheidende Rolle für dein Gehirn und deine Emotionen spielt?

Eine Histaminreaktion in deinem Gehirn hat einen enormen Effekt auf deine Stimmung, deine Konzentrationsfähigkeit und deine gesamte Gehirnfunktion. Mittlerweile zeigen viele Studien, dass Histamin, Stress und Emotionen eng miteinander verknüpft sind. Laut Expertenmeinungen hat ein hoher Histaminstatus immer auch einen Einfluss auf dein Nervensystem. Dies bewies auch eine interessante Studie, die eigentlich Hautreaktionen aufgrund von Histamin testen wollte, dann aber herausfand, dass die Stimmung und der emotionale Zustand der Probanden einen signifikanten Einfluss darauf hatten, wie heftig die allergische Reaktion ausfiel. (1)

Interessant ist auch, dass Personen mit einer Histadelie einen bestimmten Persönlichkeitstyp aufweisen. Solche Menschen haben oft die folgenden Eigenschaften (es muss nicht alles zutreffen):

  • Tendenz zur Hyperaktivität
  • Hohes Energielevel
  • Impulsives Verhalten
  • Hoch motiviert, intelligent
  • Tendenziell erfolgreiche Menschen
  • Perfektionistisch, kreative Macher
  • Oft kontrollierend
  • Kommen nie richtig zur Ruhe
  • Depressionen, Suizidgedanken
  • Dopen sich oft mit Kaffee, Zucker oder anderen Suchtmitteln
  • Sind oft nicht die einfachsten Personen
  • Wollen schnelle Lösungen und Antworten
  • Tendenz zu starkem sexuellem Verlangen

Normalerweise stehen Menschen mit einer Histadelie mit beiden Beinen im Leben. Dennoch leidet ca. die Hälfte von Ihnen immer wieder an Depressionen oder depressiven Verstimmungen.

Steigt das Histaminlevel zu sehr an, sind Ängste, chronische Depressionen, Stress sowie eine geringe Stressresilienz die Folge. Dies führt für diesen Persönlichkeitstyp zu einer besonders hohen emotionalen Belastung. Vor allem auch dann, wenn die Symptome eines hohen Histaminlevels noch zusätzlich oben draufkommen.

 

Symptome einer Histadelie

Die Symptome, die mit einem Histaminüberschuss im zentralen Nervensystem einhergehen, sind oft die Folgenden:

  • Ängste, oft unbegründet
  • Panikattacken
  • Zwänge, Zwangsneurosen
  • Depressionen (2)
  • Nahe am Wasser gebaut
  • Innere Anspannung und Unruhe
  • Konzentrationsstörungen
  • Geringe Aufmerksamkeitsspanne
  • Antriebslosigkeit, Schlafstörungen
  • Chaotisch, finden oft den roten Faden nicht
  • ADHS (3)
  • Betroffen können oft nicht mehr, sind aber innerlich total unruhig
  • Hohe Speichelproduktion
  • Hohe metabolische Stoffwechselrate
  • Erhöhtes Schmerzempfinden
  • erhöhtes Suchtpotential
  • Juckreiz auf der Haut

Kannst du dich vielleicht in dem ein oder anderen Symptom wiedererkennen?

Gehirn

Histamin und das Gehirn

Unser Gehirn erhält permanent Signale aus seiner Umgebung durch unsere 5 Sinne. Doch unser Gehirn empfängt und verarbeitet nicht einfach nur diese Signale, sondern braucht vier komplexe Systeme, damit die Informationen auch durch den richtigen Kanal gehen und verarbeitet werden können.

Eines dieser Systeme wird „histaminerges System“ genannt. Es ist ein Teil des vegetativen Nervensystems und ist für die Homöostase (Selbstregulation) verantwortlich, d.h. es reguliert die Reize, die unser Gehirn erhält.

Histamin ist somit an vielen Regulationsprozessen beteiligt und beeinflusst als Neurotransmitter im Gehirn unter anderem Folgendes:

1

Schlaf-Wach-Rhythmus, Reaktionsschnelle

Histamin ist für unseren Wachzustand verantwortlich. Daher wundert es nicht sehr, dass erhöhte Histaminlevel nachts wachhalten und wir keinen Schlaf finden. Zu viel Histamin begünstigt Schlaflosigkeit und Schlafstörungen.
3

Sättigungsgefühl, Appetit

Hunger ist ein Überlebensmechanismus. Studien haben gezeigt, dass es einen interessanten Zusammenhang zwischen Histamin und dem Bedürfnis der Nahrungsaufnahme besteht. Hohe Histaminlevel steigern unseren Appetit und steuern somit unser Essverhalten. (5)
5

Gedächtnis, Lernfähigkeit

Histamin hat einen positiven Effekt auf unser Gedächtnis. Höhere Histaminlevel im Gehirn sollen sogar vor Alzheimer schützen. In einer Studie wurde festgestellt, dass H3-Antihistaminika die kognitiven Symptome von Alzheimer verschlimmern. Das histaminerge System wird als sehr vielversprechend angesehen, um kognitive Defizite zu verbessern. (7)
2

Selbstmotivation, Aufmerksamkeit

Histamin spielt eine entscheidende Rolle bei unserer Selbstmotivation und dem Belohnungssystem unseres Gehirns. In einer Studie wurde getestet, wie Frauen auf 30 Minuten Sport reagieren. Die Ergebnisse zeigten, dass aufgrund des steigenden Histaminlevels die Selbstmotivation sowie die Motivation, die Aufgabe zu Ende zu führen, stark anstiegen. (4) Histamin beflügelt uns also, Aufgaben zu Ende zu bringen.
4

Neurotransmitter-Regulation

Histamin selbst ist ein wichtiger Neurotransmitter, der andere Neurotransmitter beeinflusst, wie z.B. Dopamin, Serotonin, Noradrenalin und Acetylcholin. Alle teilen sich denselben H3 Rezeptor. Histamin arbeitet auch eng mit unseren Gute-Stimmungs-Neurotransmittern wie GABA, Dopamin und Serotonin zusammen. Ein hohes Entzündungslevel (das durch Histamin entstehen kann) kann die Produktion dieser Neurotransmitter verhindern. Histamin hat damit also eine große Wirkung im Hinblick auf neuropsychiatrische Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie und sogar ADHS. (6,3)
6

Stressreaktion

Wird in unserem Körper eine Stressreaktion ausgelöst, dann leiden manche Betroffene unter Juckreiz. (8) Juckreiz ist ein sehr bekanntes histaminbedingtes Allergiesymptom. Doch Stress selbst verursacht keinen Juckreiz, sondern der Chemiecocktail, der bei einer Stressreaktion in deinem Blut freigesetzt wird. Stress erhöht die Freisetzung von Histamin aus den Mastzellen und verursacht somit lästige Symptome wie z.B. Juckreiz. Die Anzahl der Mastzellen fluktuiert mit Stress und verschiedenen Verhaltensweisen. Dies deutetet darauf hin, dass Mastzellen in der Lage sind, die neuralen Systeme zu beeinflussen, die für Stress und unser Verhalten verantwortlich sind. (9)
7

Ängste und Panik

Neurotransmitter spielen eine wichtige Rolle bei dem Auslösen und dem Dämpfen von Ängsten. Erregende Neurotransmitter sind z.B. Acetylcholin, Noradreanlin, Adrenalin, Serotonin, Dopamin und Histamin. Unter dem Punkt Neutrotransmitter-Regulation haben wir bereits gelernt, das Histamin all diese Neurotransmitter beeinflusst. Anhand dieser Information können wir nun auch verstehen, dass Ängste und Panikattacken aus dem Nichts heraus entstehen können.

In einer Studie wurde erforscht, dass asthmatische Reaktionen, Allergie -und Unverträglichkeitsreaktionen die Aktivität der Mastzellen im Gehirn erhöhen, die Ausschüttung von Histamin triggern und Angstverhalten auslösen. Es wurde auch festgestellt, dass dadurch die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse aktiviert wird. (9) Und genau im Hypothalamus bildet das Gehirn sein eigenes Histamin. Die Studie beweist, dass es eine direkte Verbindung zwischen den Mastzellen (Immunzellen, die Histamin ausschütten) im Gehirn und Ängsten und Panikattacken gibt. Mastzellen können das Signalmilieu im Gehirn verändern und so unser Verhalten beeinflussen.

Eine weitere Studie hat gezeigt, dass Entzündungen im Gehirn ebenso mit Ängsten in Verbindung gebracht werden. Dazu muss man wissen, dass bei der Ausschüttung von Histamin, Entzündungen als eine Immunreaktion ausgelöst werden.
8

weitere Regulationsprozesse

Weitere Regulationsprozesse von Histamin sind: • Freisetzung von Adrenalin im Nebennierenmark • Suchtverhalten • Schmerzempfinden • Emotionen • Sexualverhalten
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Wie gelangt das Histamin ins Gehirn?

Es ist erwiesen, dass Histamin eine intakte Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden kann, d.h. egal wie viel Histamin dein Körper produziert, nichts davon kann in dein Gehirn gelangen. Also wie kommt es nun zu einem Histaminüberschuss im Gehirn? Die Antwort ist ganz einfach: Das Gehirn produziert sein eigenes Histamin.

Forschungen haben ergeben, dass das Gehirn Histamin zum einen in Mastzellen, aber vorwiegend im Hypothalamus (11) – in sog. histaminergen Neuronen – produziert. Sobald diese Neuronen gereizt werden, wird Histamin freigesetzt. Vom Hypothalamus breitet sich das Histamin in andere Regionen des Gehirns aus.

Wenn Histamin nun an andere Rezeptoren im Gehirn andockt, verursacht es einen stark anregenden Effekt, d.h. das Histamin bestimmte Gebiete unseres Gehirns überstimuliert.

Die Folgen davon sind Depressionen, Ängste und andere psychische und kognitive Störungen.

Histaminrezeptoren im Gehirn (12)

Unser Gehirn verfügt über 3 Histaminrezeptoren, die bei Ungleichgewichten zu psychischen Erkrankungen und kognitiven Störungen führen können. 

H1 Rezeptor

  • Regt die Neuronen im Gehirn an
  • ist für den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich
  • aktiviert auch unseren Kampf-Flucht-Modus, führt zur Ausschüttung von Noradrenalin, spielt eine Rolle bei Angststörungen und Depressionen.
Die Aktivierung dieses Rezeptors durch Histamin erklärt auch, warum Schlafstörungen ein häufiges Symptom einer Histaminintoleranz sind und warum einige Antihistaminika einen sedierenden Effekt haben, wenn Sie diesen Rezeptor blockieren.  Dieser Rezeptor

H2-Rezeptor

  • dem H1-Rezeptor ähnlich, auch anregend.

  • hauptsächlich für Wahrnehmung, Gedächtnis, Lernen, Belohnung, Lust und Schmerz verantwortlich.

  •  steuert Süchte und zwanghaftes Verhalten

Antihistaminika, die diesen Rezeptor blockieren, können unser Schmerzempfinden verändern. Alkohol und Drogen beeinträchtigen die Histaminaktivität in diesem Rezeptor. Zwischenzeitlich wurde festgestellt, dass auch Krankheiten wie Bulimie und Anorexie in Zusammenhang mit den Auswirkungen von Histamin auf das Belohnungssystems unseres Gehirns stehen.

H3-Rezeptor

Der H3-Rezeptor hemmt auf der anderen Seite die Ausschüttung von Histamin. Dieser Rezeptor ist auch dafür verantwortlich, die Ausschüttung anderer Neurotransmitter im Gehirn zu regulieren. Experten sehen Medikamente, die den H3-Rezeptor stimulieren, als eine vielversprechende Lösung, um die Histaminausschüttung im Gehirn zu regulieren.

Histaminabbau im Gehirn

Der Histaminabbau im Gehirn findet nicht über die DAO statt. Diese baut im Darm über die Nahrung aufgenommenes Histamin ab. Im Gehirn ist das Enzym HNMT für den Abbau von Histamin verantwortlich. Leider existieren über dieses Enzym noch nicht viele Forschungen und so bleibt es immer noch ein gewisses Mysterium.

 

Therapieansätze

Die Ernährungsumstellung, die mächtigste Waffe

Eine histaminarme Diät kann dein Histamingehalt im Körper senken. Eine Studie, die eigentlich die Auswirkung einer histaminreduzierten Ernährung auf allergische Symptome untersuchen wollte, fand bei 3 Versuchsteilnehmern, die mit Panikattacken zu kämpfen hatten, einen überraschenden kompletten Rückgang der Symptome. (13) Dieses und viele andere Beispiele aus dem Praxisalltag vor allem von Psychotherapeuten zeigen, wie eine histaminarme Diät deine Symptome reduzieren kann.

Fange jetzt gleich an und lade unsere Ernährungsliste - Eine ausführlichere Liste findest du in unserem Downloadbereich.

Therapeutische Maßnahmen

Heilpraktiker und Ärzte haben festgestellt, dass ein Histaminüberschuss im zentralen Nervensystem oft Ausdruck einer Methylierungsstörung ist (nach Dr. W. J. Walsh).

Dr. Carl Pfeiffer geht weiterhin davon aus, dass das chronische Energiedefizit im Nervensystem zur Aktivierungen der C-Nervenfasern führt und es bei Reizungen zur verstärkten Histaminfreisetzung aus den Mastzellen kommt. Bei Betroffenen einer Histaminintoleranz wird dieser Überschuss nicht ausreichend abgebaut.

Ein gestörter Histaminabbau könne durch Mangel an Vitamin B6, B12, Folsäure und Methionin verursacht werden. Die genannten Stoffe werden zum einen für das Enzym DAO sowie im Gehirn im Rahmen des Histaminabbaus für Methylierungsreaktionen benötigt.

Empfohlene Labordiagnostik

Sprich mit deinem Arzt oder Heilpraktiker, dass er die folgende Labordiagnostik durchführt.

Bestimmung von:
  • Histamin im Stuhl
  • Totale Histaminabbaukapazität
  • DAO im Serum (zentrifugiert)
  • Histamin im Blut
  • Kupfer, SAMe bzw. Methionin, Mangan, B6, Zink, Vitamin B12, Calcium
  • Erweiterte Histamin Diagnostik: Serotonin, Glutamat, GABA, Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin, Kreatinin Enzym (Urin)
  • Erstellung eines Darmprofils
  • IgG-Nahrungsmitteltest
  • Ausschluss von anderen Darmerkrankungen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Empfohlenes Behandlungskonzept (14)

Die Behandlung sollte anhand der Ergebnisse der Labordiagnostik stattfinden und mit einem Arzt oder Heilpraktiker abgesprochen sein.

  • Darmsanierung
  • Ernährungsumstellung (histaminarme, entzündungsarme sowie natürliche Ernährung am besten in Bioqualität)
  • Mikronährstoffausgleich je nach Befund (Vitamin B12, Kupfer Mangan, Methionin, Zink, B6, SAMe, Calcium)
  • Vitamin C (oral oder als Infusion)
  • Folsäure bei einer Histadelie vermeiden, da histaminfördernd!
  • Infusionstherapie (z.B. Histamin-Infusionen von der Viktoria Apotheke aus Saarbrücken)
  • Stressmanagement, Ruhepausen einplanen
  • Bewegung an der frischen Luft
  • Loslassen lernen
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Von Betroffenen für Betroffene

Wir sind Thomas und Michaela Zinser, Gründer von Histaminikus. Wir haben Histaminikus gegründet, weil wir selbst von einer Histaminintoleranz betroffen sind. Michaela leidet schon seit Kindheitstagen an einer Histaminintoleranz. Doch erst vor 7 Jahren wurde es bei ihr festgestellt. Und auch unser Sohn Tim ist leider davon betroffen. Der Frust, dass es damals keine geeigneten histaminarmen Lebensmittel gab, hat uns zu dem Entschluss gebracht, selbst histaminarme Lebensmittel zu entwickeln.

Wir möchten euch damit wieder ein Stück Lebensqualität zurückgeben. Schaut euch doch auch mal auf unserer Website um. Wir haben für euch viele interessante Informationen zum Thema Histaminintoleranz. Melde dich auch gerne zum Newsletter an, damit du kein spannendes Thema mehr verpasst.

Herzliche Grüße
Thomas und Michaela

Quellen

(1) www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11488666

(2) https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0166432816304168 

(3). https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780128141809000132

(4)  https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0031938415301463

(5) https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-40308-3_15

(6) https://www.ingentaconnect.com/content/ben/cpd/2015/00000021/00000026/art00007

(7) https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0028390815001884?via%3Dihub    

(8) https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/ijd.12864  

(9) www.pnas.org/content/105/46/18053

(10)   C. C. Pfeiffer, Nutrition and Mental Illness. Rochester, Vermont: Healing Arts Press, 1987.

(11) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26100750

(12) https://mthfrsupport.com.au/2016/09/histamine-and-mental-health/

(13) https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/13590840120103094

(14) Empfehlungen nach Dr. Carl Pfeiffer und Heilpraktikerin Kyra Kaufmann (Kyra Kaufman hat als eine von sehr wenigen zertifizierten Therapeuten in Deutschland eine Ausbildung bei Dr. William Walsh absolviert, der als Pionier der orthomolekularen Gehirnforschung wegweisende Erkenntnisse über die Zusammenhänge psychischer Erkrankungen mit Nährstoffmängeln und Histamin-/Methylierungsstörungen geliefert hat.)

Wir müssen darauf hinweisen, dass alle Information sich auf althergebrachtes Wissen, Studien sowie Meinungen und Erfahrungen von Therapeuten und Literatur beziehen. Unser Beitrag kann in keinster Weise die medizinische Heilbehandlung durch Diagnose und Therapie eines Arztes ersetzen. Auch eine heilende Versprechung können wir nicht geben. Es geht in erster Linie um die Weitergabe von Informationen. Bei ernsthaften Erkrankungen, nicht erklärlichen Beschwerden und Unsicherheit sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Die Anwendung der genannten Behandlungsmethoden erfolgt auf eigene Gefahren!


Kontakt

Histaminikus GmbH

Merziger Straße 20 | 66663 Merzig
Mail: mail@histaminikus.de
Telefon: 06861 / 922 93 23

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