The leaky intestine - the leaky good syndrome
The so-called Leaky Gut syndrome affects more people than one may believe. Histamine intolerance is often associated with increased intestinal permeability.
The so-called Leaky Gut syndrome affects more people than one may believe. Histamine intolerance is often associated with increased intestinal permeability.
Viele Menschen plagen sich tagtäglich mit Magen-Darm-Problemen herum. Nur wenige wissen, dass eine gestörte Darmtätigkeit als Folge einer durchlässigen Darmbarriere große Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit haben kann. Das sogenannte Leaky-Gut-Syndrom (engl. „leaky gut“ = durchlässiger Darm) betrifft mehr Menschen, als man glauben mag. Auch eine Histaminintoleranz geht oft mit einer erhöhten Darmdurchlässigkeit bzw. einem Leaky-Gut-Syndrom einher.
und vieles mehr.
Viele der genannten Symptome werden nicht unbedingt mit einem kranken Darm in Verbindung gebracht. Daher kommen Betroffene auch meist gar nicht auf die Idee, etwas für ihr Verdauungssystem zu tun.Je länger das Leaky Gut Syndrom jedoch besteht, können sich im Laufe der Jahre ernsthafte Beschwerden daraus entwickeln. Bei einigen Erkrankungen wird ein Zusammenhang mit einer gestörten Darmbarriere vermutet. Dazu zählen zum Beispiel: Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Zöliakie, Allergien, Übergewicht, Typ-1-Diabetes, Autismus, Autoimmunerkrankungen.
Sobald die natürliche Barrierefunktion im Darm aus der Balance gerät,kann es zum Übertritt verschiedener unerwünschter Substanzen durch die Darmwand in den Blutkreislauf kommen.Dazu gehören Nahrungsbestandteile die nicht vollständig verdaut wurden, Giftstoffe die der Körper eigentlich ausscheidet. Der Durchtritt solcher Stoffe kann zu einer vermehrten Aktivierung des Darmimmunsystems führen. Das Immunsystem fängt an, sich gegen die aufgenommenen Stoffe zu richten. Dabei wird eine Abwehrreaktion ausgelöst, die auch zu einer Entzündung der Darmschleimhaut führen kann.Die Folge einer solchen Reaktion können in Form von Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen oder sogar einer erhöhten Schmerzempfindung wahrgenommen werden. Darüber hinaus geht man zunehmend davon aus, dass die übermäßigen Immunreaktionen beim Leaky Gut Syndrom sowohl Nahrungsmittelunverträglichkeiten als auch Nahrungsmittelallergien begünstigen können.Es kommt dazu, weil das Immunsystem sich nun auch gegen unverdaute Nahrungsbestandteile richten kann und diese dann als schädlich markiert und erkennt. Wird nun, zum Beispiel im Rahmen einer bisher gut vertragenen Mahlzeit, die gleiche Nahrung aufgenommen, kann das Immunsystem sie als schädlich erkennen, obwohl eigentlich keine Gefahr von ihr ausgeht.
Eine wichtige Untersuchung, um die Diagnose Leaky-Gut zu stellen, ist der sogenannte Lactulose-Mannitol-Test. Auch Bluttests auf das sog. Protein Zonulin, dass die Durchlässigkeit im Darm reguliert, können Hinweise auf das Vorliegen eines Leaky-Gut-Syndroms geben. In Stuhltests lassen sich Stoffe wie Alpha-1-Antitrypsin, sekretorisches Immunglobulin A (sIgA) und einige Entzündungsmarker finden. Ein erfahrener Therapeut hat viele Möglichkeiten, um dieses Syndrom zu outen und dem Patienten zu helfen.
Die wichtigste Maßnahme zur Behandlung des Leaky-Gut ist eine Umstellung der Ernährung und Stressreduktion. Unsere Ernährung, die reich an raffiniertem Zucker, ungesunden, Fetten, Haltbarkeitsmachern und Nahrungszusatzstoffen ist, spielt eine Rolle in der Entstehung vieler Darmerkrankungen.Neben den entzündlichen Darmerkrankungen wir z.B. Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa, die ihrerseits ein Leaky-Gut-Syndrom auslösen können, kann eine falsche Ernährung auch zu einer direkten Schädigung des Darmes führen. Diese kann sich häufig durch eine dauerhafte unterschwellige Entzündungsaktivität im Darm äußern.Eine ausgewogene Ernährung, die reich an gesunden Fettsäuren, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen ist, hilft, den Darm zu beruhigen und die Entzündung in Zaum zu halten. Gerade bei nachgewiesenen Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten sollten die entsprechenden schlecht verträglichen Lebensmittelbestandteile gemieden werden, um zusätzliche Reizungen des Magen-Darm-Trakts zu reduzieren und zu vermeiden.
Die Stressoren im Alltag zu finden, ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, weil negativer Stress zu Ausschüttung vieler schädlicher Stoffe im Körper führen kann. Dabei sollten Sie bedenken, dass: ALLES STRESS SEIN KANN! Ob es die Arbeit oder der Partner ist, der fehlende Kontakt zu einem Familienmitglied, mangelnde (Selbst-)Liebe, wenig Schlaf. Auch Medikamente können Wechselwirkungen auslösen. Hier möchte ich Ihnen ein paar Möglichkeiten vorstellen, die bei der Darmreparatur hilfreich sein können, wobei beim Leaky Gut-Syndrom u.a. an Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Parasiten, Pilze gedachte werden sollte. ALLES - auch die gesündeste Nahrung – kann entzündliche Prozesse auslösen bzw. forcieren und muss ganz individuell angepasst werden.
Sign up for our histaminic newsletter and receive one Voucher for a 10% discount
I would like to receive regular newsletters with information about histamine intolerance and promotions. By confirming the subscribe button, I also agree to the analysis through individual measurement, storage and evaluation of opening rates and click rates to optimize and design future newsletters. I can revoke my consent at any time with future effect as follows: unsubscribe link in the newsletter. To the data protection declaration
Histaminikus GmbH
In Bruchwies 1A | 66663 Merzig
Email: info@histaminikus.de
Telephone: 06861 / 916 97-0
Customer service: Mon-Fri: 8:00 a.m. - 12:30 p.m
To the contact form
In Bruchwies 1A
66663 Merzig
Opening hours
Mon-Fri: 8:00 a.m. - 12:30 p.m
Sat-Sun: Closed
Closed
Closing at 5pm
Closing at 5pm
Closing at 5pm
Closing at 5pm
Closing at 5pm
Closing at 1pm
Mit dem Kauf stimmst du unseren AGB, der Widerrufbelehrung und der Datenschutzerklärung zu.
Registrieren Sie sich für eine Benachrichtigung, wenn dieses Produkt wieder verfügbar ist.
Please fill out the following form to submit your withdrawal request.