Meditation
In diesem Beitrag erfährst du, warum es sich lohnt, regelmäßig zu meditieren, welche nachweislichen gesundheitlichen Effekte Meditation hat – und wie du sie ganz unkompliziert in deinen Alltag integrieren kannst.
In diesem Beitrag erfährst du, warum es sich lohnt, regelmäßig zu meditieren, welche nachweislichen gesundheitlichen Effekte Meditation hat – und wie du sie ganz unkompliziert in deinen Alltag integrieren kannst.
Nach dem Aufwachen einfach mal fünf Minuten ruhig auf dem Bett oder einem Stuhl sitzen. Die Augen können offen oder geschlossen sein. Du musst nichts tun – nur deinen Atem spüren und wahrnehmen, wie Gedanken kommen und gehen. So startest du ruhig und gesammelt in den Tag. Auch eine Idee: Anstatt den Tee nebenbei zu trinken, nimm dir kurz Zeit. Halte die Tasse in der Hand, spüre die Wärme, rieche den Duft, schmecke bewusst. Auch das ist eine kleine Achtsamkeitsübung.
Nach dem Aufwachen einfach mal fünf Minuten ruhig auf dem Bett oder einem Stuhl sitzen. Die Augen können offen oder geschlossen sein. Du musst nichts tun – nur deinen Atem spüren und wahrnehmen, wie Gedanken kommen und gehen. So startest du ruhig und gesammelt in den Tag. Auch eine Idee: Anstatt den Tee nebenbei zu trinken, nimm dir kurz Zeit. Halte die Tasse in der Hand, spüre die Wärme, rieche den Duft, schmecke bewusst. Auch das ist eine kleine Achtsamkeitsübung.
Wenn es hektisch wird: Handy beiseitelegen, Augen schließen, für zwei Minuten nur ein- und ausatmen. Zähle beim Einatmen bis vier, beim Ausatmen bis sechs. So beruhigt sich dein Nervensystem – fast wie ein Neustart. Du möchtest mehr Atemtechniken kennenlernen? Dann haben wir hier einige konkrete Anleitungen für dich parat: stress-atemtechnicken
Im Bett kannst du zur Ruhe kommen, indem du dich auf deinen Atem konzentrierst. Spüre, wie sich der Bauch hebt und senkt. Wenn Gedanken kommen, nimm sie wahr und lass sie weiterziehen – wie Wolken am Himmel.
Für den Einstieg helfen Apps oder Online-Videos. Dort wirst du durch die Meditation geführt – zum Beispiel mit einer beruhigenden Stimme oder sanften Klängen. Besonders gut, wenn man noch unsicher ist oder sich schlecht konzentrieren kann.
Wenn du die Möglichkeit hast, suche dir eine feste Uhrzeit, z. B. immer vor dem Frühstück oder am Abend. Trage sie dir in den Kalender ein. Selbst drei Minuten täglich machen einen Unterschied – wichtig ist die Regelmäßigkeit.